4 Wochen Rundreise in Mexiko – Yucatán und Jalisco

Eingangsbereich der Playa Norte auf Isla Mujeres mit Strand, Palmen, Bars und einem Durchgang aus Holzstämmen, an denen geflochtene Kugeln und Herzen herabhängen

Ende Februar sind wir zu unserer etwas mehr als vierwöchigen Rundreise in Mexiko gestartet. Davon verbrachten wir dreieinhalb Wochen in Yucatán. Von Cancún aus machten wir einen einwöchigen Abstecher in den Bundesstaat Jalisco und besuchten Guadalajara und Ajijic am Chapala-See.

Welche Route genau wir genommen haben, wie es an den einzelnen Stopps war und was mir am besten gefallen hat, erfahrt ihr im folgenden Beitrag. Dazu gibt es natürlich auch viele Reisetipps.

Reiseroute Mexiko

In Mexiko war ich nun zum dritten Mal, aber es war die erste Fernreise mit Kleinkind und auch ein Test für mich, denn die ersten beiden Wochen war ich allein mit meinem Schatz unterwegs. Ich konnte es kaum abwarten, endlich wieder eine längere Reise zu unternehmen, gleichzeitig hatte ich ein wenig Fracksausen, wie das wohl alles werden würde. Was soll ich sagen? Es hat super geklappt, und ich habe mir viel zu viele Gedanken im Vorfeld gemacht.

Da ich Yucatán bereits von früheren Reisen kannte und es einfach zu bereisen ist, sollte dies die Basis sein. Dabei habe ich überwiegend Orte ausgewählt, an denen ich noch nicht übernachtet hatte (Cancún, Puerto Morelos, Tulum). Auf Isla Holbox war ich bereits beim letzten Mal. Die Insel ist wunderbar zum Relaxen, allerdings dauert die Anfahrt recht lange und die Straßen eignen sich wegen des Sandes nicht so gut für Buggys. Isla Mujeres hingegen lässt sich leicht mit der Fähre von Cancún aus erreichen und verfügt über feste Straßen. Um noch ein bisschen mehr Abwechslung reinzubringen, habe ich einen Abstecher mit Inlandsflug ins drei Stunden entfernte Guadalajara eingeplant.

Die Route sah konkret dann so aus:

  • Cancún: 3 Übernachtungen (Ü)
  • Ajijic: 2 Ü
  • Guadalajara: 5 Ü
  • Puerto Morelos: 7 Ü
  • Tulum: 4 Ü
  • Playa del Carmen: 3 Ü
  • Isla Mujeres: 5 Ü
  • Cancun: 1 Ü

Highlights unserer Mexiko-Rundreise

Das hat mir bei unserer Rundreise durch Yucatán und Jalisco am besten gefallen:

Herzlichkeit in Guadalajara 

Ich kann nur jedem Mexiko-Reisenden empfehlen, nicht nur an der karibischen Küste in Yucatán zu bleiben, sondern auch das Landesinnere zu besuchen. Man bekommt einfach so viel mehr Eindrücke und lernt Mexiko von einer anderen, authentischeren, nicht ausschließlich auf Tourismus getrimmten Seite kennen.

Hilfreich ist es, wenn man etwas spanisch sprechen kann. Zur Not geht es natürlich auch mit Händen und Füßen, wenn es mit Englisch nicht klappen sollte. Aber die Leute sind oft viel offener und herzlicher, wenn man sich bemüht, sich in ihrer Landessprache auszudrücken. Ein weiterer Türöffner, mit dem ich so nicht gerechnet hätte, war mein kleiner Schatz. Denn Mexikaner sind unfassbar kinderlieb und überschwänglich. Da meine Tochter meistens gut gelaunt ist und jeden anstrahlt und winkt, waren die meisten gleich hin und weg und es wurde um die Wette gelächelt, gewinkt und Küsschen zugeworfen. So war man auch schnell im Gespräch mit den Leuten und konnte sich nett austauschen. In der Markthalle San Juan de Dios hatte man meiner Tochter ohne Nachfrage einfach einen kostenlosen Extrateller mit Reis und Gambas hingestellt und sich total gefreut, dass sie zugeschlagen hat.

Meine Vermieterin in Guadalajara war sehr liebenswürdig und herzlich, so dass ich mich die paar Tage dort sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt habe. Aber auch die Nachbarn haben mir immer ihre Hilfe angeboten, und z. B. das Gepäck und den Kinderwagen getragen. Das Preisniveau ist deutlich niedriger als in den touristischen Gebieten Yucatáns und obwohl ich natürlich sofort als Tourist identifizierbar war, habe ich mich nie abgezockt gefühlt oder musste um Preise feilschen. 

Essen, Essen, Essen

Mexikanisches Essen ist so viel mehr als Burritos und Tacos (wobei die in Mexiko auch ganz anders schmecken als zuhause). Es gibt eine riesige regionale Vielfalt, bei der man sich munter durchprobieren kann und die für jeden Geschmack etwas anbietet.

Ich liebe Ceviches in allen Variationen, ob mit Gambas, Pulpo, Fisch oder alles gemischt, und habe bestimmt jeden zweiten oder dritten Tag ein Ceviche gegessen. Zum Frühstück gab es oft Chilaquiles verdes oder riesige Obstteller mit reifem, süßem Obst und mittags oder abends Tacos, Enchiladas verdes oder gebratenen Fisch. Begeistert haben mich die Tacos de Cochinita Pibil, weil das Fleisch sehr zart, saftig und würzig war. In der Regel fand ich übrigens die Tacos an Straßenbuden besser als in den Restaurants. Also keine Scheu und einfach drauflos probieren!

Entspannung pur in Puerto Morelos

In Puerto Morelos sind wir eine ganze Woche geblieben. Es ist ein kleiner Ort mit deutlich weniger Tourismus als an der übrigen Riviera Maya. Hier gibt es weder großartige Sehenswürdigkeiten noch Partytempel. Das dürfte auch der Grund sein, dass der (touristische) Altersdurchschnitt etwas höher liegt als in den umliegenden Orten. Wir machten keine Pläne, sondern ließen uns einfach treiben, genossen das leckere Essen und verbrachten viel Zeit am Strand. 

Maya-Ruinen von Tulum und Cobá

Beide Ruinenanlagen sind sicher nicht die spektakulärsten, haben aber ihren ganz eigenen Charme und lohnen daher unbedingt einen Besuch. Während Cobá eher versteckt im Dschungel liegt – etwa 40 km landeinwärts von Tulum -, erstrecken sich die Ruinen von Tulum direkt am Meer, als einzige Mayastätte übrigens. Die kleinen Buchten mit weißem Sandstrand und türkisblauem Meer unterhalb der Ruine, die auf dem Felsen thront, lassen eine wahre Postkartenidylle entstehen, sofern die Seegraszeit noch nicht begonnen hat. Ansonsten gilt hier früh kommen, damit man den Besuchermassen entgeht, die sich ab dem späten Vormittag über das Gelände drängen.

In Cobá war deutlich weniger los. Wer dennoch früher kommt, hat die Chance, mehr Tiere zu sehen. Hier befindet sich auch mit 42 m und 120 Stufen die höchste Maya-Pyramide ganz Yucatáns, die man bis vor Corona sogar hinaufklettern konnte. Dort hatte man eine sensationelle Aussicht über den Urwald, ehe man sich mit dem steilen Abstieg plagen musste. Aber wie es scheint, wurde die Gelegenheit ergriffen, es bei dem Kletterverbot zu belassen. Aber keine Sorge, auch von unten sind die Bauwerke faszinierend.

Inselfeeling auf Isla Mujeres

Das Inselfeeling auf Isla Mujeres war super, besonders am Nordstrand: weißer Sand, türkisblaues Meer, tolle Strandbars mit guten Drinks. Während wir eine leckere Margarita oder ein kaltes Bier mit Ausblick auf das Meer genossen haben, buddelte unsere Tochter zufrieden neben uns im Sand herum. Win, win, würde ich sagen. Aber auch der Ausflug an die schroffe Südseite mit der Klippenlandschaft hat sich gelohnt. Wegen der vielen Tagesausflügler von Cancún ist die Insel zwar recht voll, wir haben uns aber trotzdem sehr wohlgefühlt.

Nun aber zu den einzelnen Stopps unserer Rundreise im Überblick:

Cancún

An Cancún scheiden sich die Geister. Die einen schätzen die tollen Strände in der Hotelzone sowie die vielen Restaurant-und Partyspots, die anderen grausen sich vor dem überwiegend amerikanischen Massentourismus und empfehlen, die wertvolle Urlaubszeit zu sparen und direkt vom Flughafen nach Playa del Carmen oder Tulum zu fahren. Somit stellt sich unweigerlich die Frage, ob man Cancún auslassen oder besuchen soll.

Bei meinen ersten beiden Mexiko-Trips habe ich Cancún weggelassen. Beim dritten Mal aber wollte ich mir ein eigenes Bild machen und habe die ersten zwei Tage zum Ankommen und den letzten Tag vor dem Abflug in Cancún eingeplant.

Übernachten in der Hotelzone oder in Downtown?

Grundsätzlich muss man sich überlegen, ob man in der vorgelagerten Hotelzone oder in Downtown übernachten möchte. Klarer Vorteil der Hotelzone ist, dass man phänomenale Strände mit türkisblauem Meer genießen kann und viele Restaurants und Bars in der Nähe hat. Dafür muss man allerdings ziemlich tief in die Tasche greifen. Unter 200/300 Euro pro Nacht wird es schwierig, was Vernünftiges zu bekommen und auch Unterhaltung und Essen kosten hier mehr.

Diejenigen, die nicht so sehr auf Bettenburgen und All in-Resorts stehen und für die Strandnähe kein Must-have ist, können getrost in Downtown übernachten. Am besten ist es rechts der Hauptstraße Avenida Tulum, rund um die Avenida Carlos Nader, weil es dort deutlich ruhiger ist und es viele gemütliche Cafés und Restaurants gibt.

Entspanntes Ankommen

Für die ersten zwei Tage fand ich es hier sehr entspannt. Ohne großartiges Sightseeing oder Ausflüge kamen wir erst einmal an, entspannten uns in der Wärme und versuchten den Jetlag loszuwerden.

Dann standen einige Besorgungen an. Zum einen benötigte ich dringend Windelnachschub und zum anderen wollte ich unabhängig von WLAN sein und kaufte mir daher eine mexikanische SIM-Karte von Telcel. 

Nach zwei Tagen konnte die Rundreise dann so richtig losgehen und wir flogen nach Guadalajara. Guadalajara ist mit etwa 5,2 Mio. Einwohnern in der Metropolregion (Zahlen von 2020) die zweitgrößte Stadt Mexikos und liegt im Bundesstaat Jalisco, drei Flugstunden von Cancún entfernt.

Ajijic

Nur etwa eine Stunde südlich von Guadalajara befindet sich Ajijic, eines der 132 Pueblos Mágicos in Mexiko und beliebtes Ausflugsziel der Einwohner von Guadalajara am Wochenende. Da sich der Flughafen zwischen Guadalajara und Ajijic befindet, fuhren wir direkt nach Ajijic weiter und blieben dort zwei Tage.

Ajijic ist ein uriger kleiner Ort direkt am Chapala-See, dem größten Binnensee Mexikos. Darauf bin ich in einem amerikanischen Blog aufmerksam geworden und hatte irgendwie die Vorstellung, auf ein verträumtes kleines Dorf mit Kopfsteinpflaster, bunten Häuschen, alten Bäumen und schönen Kunsthandwerksläden zu stoßen. Meine Vorfreude war entsprechend groß.

Die Realität zeigte sich dann etwas nüchterner: Das Kopfsteinpflaster war zumindest im Bereich oberhalb der Hauptstraße so buckelig, dass man kaum vorwärts kam, und man sah kaum etwas anderes als weißhaarige Kanadier und Amerikaner. Ich wusste zwar im Vorfeld, dass der Ort beliebt bei Rentnern aus dem kalten Norden ist, aber das Ausmaß überraschte mich dann doch sehr. Auch der Spaziergang am Chapala-See entlang war ein wenig enttäuschend. Die Aussicht auf den See war zwar wunderbar, es gab jedoch keine Gastronomie an der Promenade, wo man eine Pause im Schatten einlegen hätte einlegen können. Das einzige Restaurant am Steg war wegen einer Privatveranstaltung geschlossen. Ein Zauber hat mich hier nicht erreicht und ich war froh, dass es nach zwei Tagen weiterging.

Guadalajara

Dafür war ich von Guadalajara umso begeisterter. Die Stadt ist sehr vielfältig und hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Wir blieben fünf Tage und uns wurde es nicht langweilig. Zum Übernachten empfiehlt sich die Colonia Americana, ein sicheres Viertel, wo man schöne baumbestandene Straßen zum Herumschlendern findet und eine ganze Reihe von einladenden Cafés und Restaurants.

Sehr sehenswert ist zudem das historische Zentrum der Stadt rund um die Kathedrale. Falls möglich, lohnt es sich, das Zentrum an einem Sonntag zu erkunden, weil dann die zentrale Avenida Juárez für den Autoverkehr gesperrt ist und wirklich alles auf den Beinen ist, ob mit dem Fahrrad, Rollerblades, joggend oder einfach herumbummelnd. Eine klasse Atmosphäre.

Wir machten Ausflüge nach Tlaquepaque, einem niedlichen Ort, der für sein Kunsthandwerk bekannt ist, zum Zoo, der meine Tochter in Begeisterung versetzte und zum Bosque Los Colomos, einem weitläufigen Park mit Unmengen von überhaupt nicht scheuen Eichhörnchen. Von Guadalajara aus kann man auch einen Tagesausflug nach Tequila machen und die weltberühmte Brennerei besuchen.

Hier verging die Zeit leider viel zu schnell. Guadalajara ist eine lebendige pulsierende Stadt, in der man auf jeden Fall mal ein paar Tage verbringen sollte, wenn sich die Gelegenheit ergibt.

Puerto Morelos

Vom Flughafen Cancún aus Guadalajara kommend, ging es weiter nach Puerto Morelos. Hier war die Devise einfach nur Entspannung. Und das gelang super. 

Puerto Morelos ist (noch) ein kleiner Ort zwischen Cancún und Playa del Carmen mit einem sehr überschaubaren Tourismus. Das macht sich auch deutlich am Preisniveau bemerkbar. Sowohl in den Restaurants als auch für den Transport zahlten wir deutlich weniger als in den Hotspots der Riviera Maya. Dabei war die Auswahl an Restaurants großartig und ich erwischte das beste Pulpo-Ceviche des gesamten Urlaubs im “La Pepita”.

Taxi-Abzocke wie in Cancún gab es hier nicht. Vom Strand zurück ins Apartment kostete es ohne Feilscherei 40 Pesos/2,13 Euro. Zum Strand hin haben wir vom Taxistand aus 50 Pesos/2,66 Euro bezahlt. 

Wer ein paar Tage Entspannung ohne allzu viel Drumherum sucht, ist hier genau richtig.

Tulum

In Tulum war der Andrang deutlich größer und auch das Publikum ganz anders. Das kommt nicht von ungefähr, da Tulum gerade auf Social Media sehr gehypt wird. Hier findet man eine große Auswahl schöner Beachclubs an tollen Stränden, Retreats, Maya-Ruinen und schicke Restaurants. Anders als in Cancún oder Playa del Carmen übernachtet man in Tulum eher in kleinen Boutiquehotels als in riesigen Bettenburgen.

Dennoch hat mich Tulum nicht vom Hocker gefegt, da die Mischung von Althippies und Hipstern nicht meins ist. Dazu ist alles gnadenlos überteuert. So sollte zum Beispiel eine Kugel Eis auf der Hauptstraße 90 Pesos kosten, also 4,78 Euro!

Was die vier Tage in Tulum aber dennoch zu einem tollen Aufenthalt gemacht hat, war unser fantastisches Airbnb-Apartment mit Privatpool, wo unser kleiner Schatz in Ruhe seine ersten Planschversuche unternommen hat, sowie die Ausflüge zu den Maya-Ruinen am Meer kurz vor Tulum und in Cobá. Außerdem kann man von hier Ausflüge zu umliegenden Cenoten machen, was wir wegen unserer Tochter aber auf ein anderes Mal verschoben haben.

Playa del Carmen

Playa del Carmen hat sich rasant von einem verschlafenen Fischerdorf zur am schnellsten wachsenden Stadt in Mexiko entwickelt. 2007 war ich zum ersten Mal dort und auch, wenn es seither einiges an Charme eingebüßt hat, lohnt ein Besuch von drei bis vier Tagen.

Zentraler Anziehungspunkt ist die Quinta Avenida, einen Block vom Strand entfernt. Hier gibt es unzählige Bars, Shops, Restaurants und Discos.

Gefrühstückt haben wir jeden Morgen im sehr farbenfrohen, gute Laune versprühenden Wow Café mit leckerem Kaffee aus Oaxaca.

Wer es vor allem nachts etwas ruhiger mag, sollte sich eine Unterkunft mindestens zwei, drei Blocks entfernt von der Quinta suchen. Unser Hotel befand sich in der 20. Avenida und wir konnten ohne Probleme schlafen.

Zum Glück hielt es sich mit dem Seegras in Grenzen, so dass wir hier einen Strandtag einlegten. 

Playa del Carmen bietet sich auch als Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung an. Von hier aus erreicht man in einer Stunde mit der Fähre die vorgelagerte Insel Cozumel, die bekannt ist für ihre traumhaften Strände und wo man tolle Schnorcheltouren machen kann. Nur eine halbe Stunde weiter südlich kann man in Akumal mit Schildkröten schnorcheln. Etwa 10 km südlich befindet sich der Freizeitpark Xcaret, ein großer Wasserpark mit verschiedenen Attraktionen.

Isla Mujeres

Unser letzter Stopp vor der Rückreise war Isla Mujeres. Hier gab es noch einmal fünf relaxte Tage mit reichlich Karibikatmosphäre. Dabei lohnt sich nicht nur der schöne Nordstrand mit seinen weißen Sandstränden, dem leuchtend türkisblauen Wasser und den netten Beachbars. Wir haben uns ein Hotel in der Mitte der Insel ausgesucht mit Bootsanleger zur Lagune, Hängematten, Pool und Schaukeln und eine sehr entspannte Zeit gehabt.

Von dort aus erkundeten wir die gesamte Insel. Fortbewegen kann man sich einfach per Taxi, Golfcart oder Fahrrad. 

Am Südzipfel der Insel gibt es einen Park, Punta del Sur. Hier hat man eine tolle Aussicht auf die Felsenklippen. Wege führen sowohl um die Klippen herum als auch oberhalb der Klippen entlang, wo ein Skulpturengarten angelegt ist. Der Eintritt kostet 100 Pesos. Als wir dort sind, ist das Wetter recht rau, so dass die Brandung eindrucksvoll an die Felsen klatscht.

Schön für unsere Fotos, nicht so gut für unsere geplante Bootstour um die Insel herum, die den Wetterbedingungen zum Opfer fällt. In Acht nehmen muss man sich vor den Mengen an Fregattvögeln, die dort kreisen. Als eine Frau neben mir eine Ladung Vogelkacke erwischte, grinste ich noch und dachte, was für ein Pech. Fünf Minuten später erwischte es mich selbst.

Den allerletzten Tag verbrachten wir wieder in Cancún, um gemütlich zum Flughafen fahren zu können.

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