Cancún – Lohnt es sich oder auslassen?

Cancún-Vogelperspektive auf die Hotelzone und die Lagune

Die ersten beiden Male in Mexiko habe ich Cancún ausgelassen, weil ich überall gelesen hatte, dass es reine Zeitverschwendung sei. Viel zu touristisch und künstlich. Daher wollte ich mir nun selbst ein Bild machen und habe zum Start unserer Rundreise zwei Tage zum entspannten Ankommen nach dem langen Flug gebucht. Auch den letzten Tag haben wir in Cancún verbracht.

Ankunft am Flughafen in Cancún

Bei der Ankunft heißt es Geduld mitbringen. Es gibt keine separaten Schlangen für Familien – wie oft üblich –, so dass wir uns normal einreihen mussten. Nach etwa 45 Minuten ging es weiter zur Gepäckabholung. Buggys werden hier zusammen mit dem Gepäck ausgeliefert (nicht als Sperrgepäck) oder neben das Gepäckband gestellt. Nachdem wir unsere Sachen hatten, mussten wir noch den Zoll passieren. Mitten im Weg standen drei bewaffnete Beamte und musterten die Passagiere gründlich. Hinter den dreien bat mich ein weiterer beiseite zu kommen und fragte mich – wohl im Hinblick auf meine Tochter –, ob ich Lebensmittel bei mir hätte. Ich zeigte ihm meine Gläschen und die Snacks (Müsliriegel, Reiskekse), woraufhin er abwinkte und uns weiter ließ. Verboten ist lediglich die Einfuhr frischer Lebensmittel. 

Anschließend deckte ich mich noch mit Bargeld am ATM von Santander ein, wofür 31,40 Pesos Gebühren anfielen. Mittlerweile verlangen alle Banken Gebühren für das Abheben von Bargeld. An der Stelle kann man nur darauf achten, einen ATM mit möglichst niedrigen Gebühren zu erwischen. 

Transport vom Flughafen ins Zentrum

Kurz vor dem Verlassen des Terminals ging bereits das Geschrei mit „Taxi, Taxi“ los. Draußen wurde es noch schlimmer. Direkt gegenüber befinden sich die Abfahrtspunkte der Busse, darunter auch für die ADO-Busse in Richtung Cancún Zentrum oder auch Playa del Carmen und Tulum. Dort kann man an einem kleinen roten Verkaufsstand auch Tickets für den nächsten Bus kaufen. Mein Ticket kostete 110 Pesos bis zum Zentrum von Cancún, für meine Tochter musste ich nichts bezahlen. Dort angekommen verlangte der Taxi-Fahrer tatsächlich 130 Pesos, um uns 1 km zum Airbnb-Apartment zu bringen. Dazu wedelte er mit einem laminierten Bogen herum, um zu vermitteln, dass das die festen Tarife seien. Das ist natürlich Blödsinn, aber da wir einen langen Flug hinter uns hatten und es mittlerweile schon 21:30 Uhr Ortszeit war, hatte ich keine Lust auf weitere Diskussionen. Dafür ließ ich ihn unser ganzes Gepäck schleppen. 

Wo kann man gut übernachten in Cancún?

Cancún unterteilt sich in eine Hotelzone und den Stadtbereich, wo die Einheimischen leben. Die Hotelzone ist eine vorgelagerte schmale Landzunge, auf der sich neben Hotels und Resorts eine ganze Reihe von Restaurants und Diskotheken befinden. Hier spielt sich auch der berühmt-berüchtigte Spring Break ab, bei dem Tausende von amerikanischen Studenten die Diskos und Strände stürmen (meist Anfang bis Mitte April). Die Partymeile befindet sich am oberen Ende der Landzunge, wo auch die bekannte Coco Bongo-Disco ist. Wer diesem Trubel entkommen will, muss sich entweder ein Hotel weiter südlich entlang der Hotelzone suchen oder in Downtown übernachten.

Vorteil der vielen Hotelanlagen ist, dass die Strände von Seegras gesäubert werden und man so das wunderbare türkisfarbene Meer mit feinem weißem Strand, der zudem nicht heiß wird, genießen kann.

Da ich keine All Inklusive-Anlagen nebst dem touristischen Drumherum mag, hatte ich ein AirBnb in Downtown gebucht. Ich hatte dabei keine Ahnung, welche Gegend sich am besten zum Übernachten eignet. Bei den Bewertungen hatte ich aber gelesen, dass es links von der Avenida Tulum – die große sechsspurige Straße, die sich durch die Stadt zieht – recht laut ist. Also habe ich eine Unterkunft auf der rechten Seite der Avenida Tulum gebucht und so mehr aus Zufall eine richtig schöne, grüne und zudem ruhige Ecke erwischt. Das Apartment lag in einer Seitenstraße der Avenida Carlos Nader. Dort gibt es eine ganze Reihe von gemütlichen Cafés und Restaurants. Genau richtig, um entspannt anzukommen.

Was kann man in Cancún machen?

Da Cancún das Touristenzentrum schlechthin ist, gibt es natürlich jede Menge an Aktivitäten. So kann man seine Zeit mit Schnorcheln, Tauchen, Paragliden, Jetski und Bootstouren verbringen, die Nacht zum Tag machen in einer vielen Clubs und Diskotheken und am nächsten Tag am Strand relaxen. Wer ein paar Tage länger in Cancún verbringen möchte, kann auch eine Reihe von Tagesausflügen unternehmen.

Hier einige konkrete Ideen:

Unterwassermuseum MUSA

Wer sich mal etwas anderes unter Wasser anschauen möchte als (nur) Flora und Fauna, ist beim Unterwassermuseum MUSA genau richtig. Begründet vom Direktor des Marine Nationalparks Cancún, Jaime González Nano, und dem britischen Künstler Jason de Caires Taylor gilt es als das größte Unterwassermuseum weltweit. Mittlerweile befinden sich in dem Areal kurz vor der Isla Mujeres über 500 Skulpturen. Sogar ein VW Käfer ist dort unten zu sehen.

Die Skulpturen sind aus Materialien, die das Wachstum von Korallen fördern und viele Meereslebewesen anziehen. So sollen sie mit der Zeit zu einem künstlichen Riff werden und das natürliche Riff entlasten, das sich bis nach Honduras zieht. Eine schöne Idee und ein echter Hingucker.

Anschauen kann man sich das Ganze nur im Rahmen einer Tour. Dabei kann man auswählen, ob man tauchen, schnorcheln oder einen Ausflug mit dem Glasbodenboot machen möchte. Ein Tauchschein ist nicht erforderlich, kann aber selbstverständlich nicht schaden. Equipment wird vom Touranbieter gestellt. Die Preise variieren je nach Tour von 50 Euro bis 165 Euro. Wer mal einen Eindruck davon bekommen möchte, was man da unten alles sehen kann und welche Touren es gibt, sollte sich die offizielle Seite des MUSA-Museums anschauen.

Walhaitouren

Zwischen Mai und September kann man Walhai-Touren buchen, bei denen man die Tiere beim Schnorcheln oder Tauchen beobachten kann. Walhaie sind die größte aller Haiarten und ernähren sich von Plankton, welches sich dank der Wärme gerade in den Sommermonaten stark vermehrt und so die Tiere anzieht. Wenn man Glück hat, bekommt man dabei neben Fischen und Haien vielleicht noch einen Rochen oder eine Schildkröte zu Gesicht.

Aussichtsturm Torre Escenica

Vom Torre Escenica (am Boulevard Kukulcan am Anfang der Hotelzone) gibt es eine tolle Aussicht auf Cancún und seine wunderschönen Strände. In einer drehbaren Kabine fährt man in 80 Meter Höhe und kann von dort einen Rundumblick genießen. Der Eintritt kostet derzeit 15 Dollar für Erwachsene und die Hälfte für Kinder von fünf bis elf. Daneben gibt es auch ein Kombiticket für tagsüber und abends, denn die Aussichten sind sowohl tagsüber als auch nachts mit dem ganzen Lichtermeer spektakulär. Geöffnet ist von neun Uhr morgens bis 21 Uhr abends.

Welcher Strand?

Bei den Stränden in Cancún hat man die Qual der Wahl und es hängt ein wenig davon ab, was für ein Setting man erwartet. Wenn man sich in ein größeres Resort der Hotelzone einbuchen möchte, lohnt es sich im Vorfeld zu schauen, ob einem der entsprechende Strandabschnitt gefällt. Offiziell gibt es zwar keine „Hotelstrände“, da aber gerade der nördliche Bereich der Hotelzone völlig zugebaut ist, kann es im Einzelfall schwierig sein, den Zugang zum Strand zu finden.

Mit Kindern eignen sich gut die Playa Langosta oder die Playa Tortuga. Hier gibt es Spielplätze, öffentliche Toiletten und Restaurants, so dass niemand verhungert. Das Wasser ist seicht und relativ ruhig, so dass es auch für die Kleinen gut geeignet ist. Wenn man in Downtown übernachtet, sind diese Abschnitte gut zu erreichen, da sie sich am Anfang der Hotelzone befinden.

Wer nicht so viel Trubel haben möchte, ist an der Playa Delfines besser aufgehoben. Dieser Strandabschnitt liegt im Süden der Hotelzone und ist nicht von Hotels zugepflastert, so dass es hier ruhiger zugeht. Hier findet jeder ein Plätzchen, da der Strand sehr weitläufig ist. Schirme und Liegen können bei Bedarf gemietet werden.

Tagesausflüge

Es gibt eine ganze Reihe von Tagesausflügen, die man von Cancún aus machen kann. Am schönsten finde ich die folgenden:

Isla Mujeres

Isla Mujeres ist am schnellsten zu erreichen. Einfach eine Fähre vom Hafen Puerto Juárez nehmen und in einer halben Stunde ist man schon da. Die populäre Playa Norte befindet sich in der Nähe des Fähranlegers und bildet zusammen mit Downtown das touristische Zentrum der Insel. Wenn man früh genug losfährt, kann man auch einen Abstecher an die Punta del Sur zum entgegengesetzten Südzipfel der Insel machen. Statt Stränden findet man hier eine Klippenlandschaft vor und kann beobachten, wie die tosende Brandung an die Felsen klatscht. Ein Rundweg führt um die Klippen herum. Der Eintritt kostet 100 Pesos.

Isla Contoy

Isla Contoy ist eine unbewohnte Insel etwa 30 km nördlich von Isla Mujeres. Auf der kleinen Insel, die nur 500 m breit ist, gibt es viel unberührte Natur mit einem Postkartenstrand. Über 150 Vogelarten, knapp 100 Pflanzenarten sowie mehrere Arten von Meeresschildkröten sind dort heimisch. Vom Aussichtsturm des kleinen Museums kann man eine großartige Aussicht auf die Umgebung genießen. Für Besucher werden Bootstouren angeboten, die meist mit einem Aufenthalt auf Isla Mujeres und einem Schnorchelgang verknüpft sind. Dran denken, rechtzeitig zu buchen, da der Zugang zur Insel zum Schutz des Idylls auf 150 Personen pro Tag limitiert ist.

Chichén Itzá

Die Maya-Ruinen von Chichén Itzá sind nach Teotihuacán bei Mexiko-Stadt die meistbesuchte Ruinenstätte des Landes. Chichén Itzá war um 900 v. Chr. das politische und wirtschaftliche Zentrum der Region und gehört zu den sieben (neuen) Weltwundern. Kein Wunder also, dass sich dort die Touristen stapeln. Die Stätte umfasst zahlreiche gut erhaltene Bauwerke, darunter die beeindruckende Kukulkán-Pyramide, den Ballspielplatz und den Tempel der Tausend Krieger.

Es werden viele Touren von Cancún aus angeboten, darunter einige, die eine frühe Anreise organisieren. Das heißt zwar bei der Fahrzeit von etwa vier Stunden, dass man wirklich früh aufstehen muss. Allerdings entgeht man so den Besuchermassen und die Sonne brennt noch nicht ganz so intensiv. Viele Pakete beinhalten auch ein Schwimmen in nahegelegenen Cenotes, so dass man sich nach der Besichtigung der Ruinen ordentlich abkühlen kann.

Puerto Morelos

Puerto Morelos ist ein charmanter kleiner Ort südlich von Cancún, den man bequem mit einem Colectivo in ca. einer Dreiviertelstunde erreichen kann. Auch hier findet man wieder die Unterteilung in einen Stadtbereich und eine Hotelzone, die man entweder per Colectivo (Abfahrt Calle Chaca, gegenüber vom Chedraui) oder per Taxi erreicht. In der Hotelzone gibt es eine Reihe von schönen Restaurants und gemütlichen Cafés, wo man ohne Tourimassen entspannt den Tag verbringen kann. Darüber hinaus ist das Preisniveau deutlich niedriger als etwa in der Hotelzone von Cancún.

Unser Programm: Gar kein Programm!

Da es für meine Tochter die erste Fernreise war, wollte ich es entspannt angehen lassen und hatte nichts Besonderes eingeplant. Dank unseres Jetlags haben wir den Sonnenaufgang auf dem Balkon in allen Etappen verfolgt, sind gemütlich frühstücken gegangen und haben anschließend ein paar Sachen für den Urlaub erledigt.

Dazu gehörte zum Beispiel der Kauf einer mexikanischen SIM-Karte von Telcel, um auch unterwegs unabhängig von WLAN auf Internet zugreifen zu können. Auch brauchte ich dringend Windelnachschub. In der Nähe an der Avenida Tulum befindet sich ein Chedraui, eine mexikanische Supermarktkette mit riesigen Stores, wo man alles bekommt, was das Herz begehrt. 

Während rund um die Avenida Carlos Nader eher stylische und gemütliche Cafés und Restaurants zu finden sind, geht es links der Avenida Tulum quirliger zu. Hier befindet sich auch der Mercado 28, ein großer Markt, wo man alles Mögliche an Souvenirs erstehen kann. Eigentlich streife ich sehr gerne auf Märkten herum, aber hier fand ich es einfach nur anstrengend. An den meisten Ständen kann man Schmuck – vor allem Armbänder – kaufen, aber irgendwie sahen sie alle gleich aus. Und an jedem, wirklich an jedem Stand wurde ich angesprochen, ob ich nicht gucken oder reinkommen möchte, was mir irgendwann so auf die Nerven ging, dass ich die Flucht ergriff.

Auf dem Rückweg kamen wir am Parque de las Palapas vorbei. Dort gibt es einen großen Spielplatz, eine Bühne für Live-Auftritte und viele Buden, wo man günstig essen kann. Hier probierten wir drei Tacos de Cochinita Pibil für 60 Pesos – das waren tatsächlich die besten Tacos des gesamten Urlaubs. Cochinita Pibil ist eine regionale Spezialität Yucatáns, die aus mariniertem, langsam gegarten Schweinefleisch besteht (ähnlich wie pulled pork). Solltet ihr unbedingt probieren.

Tipps zum Essen

Frühstück

Café IKÚ (die Pancakes waren hervorragend).

Mittagspause

Hinter dem IKÚ und dem Restaurant Ché Ché gibt es einen schönen und vor allem schattigen Patio, wo man die heiße Mittagszeit angenehm verbringen kann. Denn es ist bereits ab 9:00 Uhr sehr warm und der UV-Index sehr hoch. Es gibt dort auch eine kleine Bäckerei, in der man sehr leckere Süßwaren bekommt. 

Abendessen

Ché Ché (super Tacos und Ceviches).

Weiterreise von Cancún

Cancún ist ein idealer Startpunkt für einen Urlaub in Mexiko. Oft sind die Flüge dorthin auch günstiger als nach Mexiko-Stadt. Von dort aus kann man entweder die Yucatán-Halbinsel erkunden oder weiterreisen nach Belize oder Guatemala. Auch für Reisen ins Landesinnere ist Cancún als Startpunkt bestens geeignet, da es von Cancún aus viele Direktverbindungen zu anderen mexikanischen Städten gibt.

Unser nächstes Ziel nach zwei Tagen lautete Guadalajara. Zum Flughafen versuchte ich zunächst ein Uber zu bekommen, was aber nicht klappte. Theoretisch ist Uber in Cancún aktiv. Die Situation für Uberfahrer ist allerdings sehr schwierig. Die Taxifahrer versuchen aggressiv, ihre Konkurrenz zu verdrängen. Uberfahrer, die als solche erkannt werden, laufen Gefahr, verprügelt zu werden oder es werden ihre Autos demoliert. Danach versuchte ich es mit Cabify und hatte Glück. Zehn Minuten später war der Wagen da und brachte uns für 380 Pesos zum Flughafen. Mit Taxi zum ADO-Terminal und ADO-Bus zum Flughafen hätte ich 240 Pesos bezahlt. Diese geringe Ersparnis hätte den Extra-Aufwand nicht gelohnt. Am letzten Tag fuhren wir für 500 Pesos mit einem offiziellen Taxi zum Flughafen.

Tipp: Die ADO-Busse zum Flughafen fahren alle 20 Minuten und Tickets kosten 110 Pesos. Vor Ort kann man Tickets nur am Abfahrtstag kaufen. Falls man noch keins online bestellt hat, also besser etwas früher kommen.

Fazit

Nach all den Beschreibungen, die ich über Cancún gelesen hatte, habe ich mich auf das Schlimmste eingestellt. Ganz so furchtbar fand ich es dann aber nicht und war eher positiv überrascht. Klar ist es sehr touristisch und amerikanisch geprägt und ich würde auch nicht meine gesamte Urlaubszeit hier verbringen wollen. Wir haben aber auch sehr schöne Ecken in Cancún entdeckt. Für den Start einer Rundreise in Yucatán oder in Mexiko kann man hier also getrost zwei, drei Tage bleiben, um in Ruhe anzukommen.

Wer tagsüber gerne am Strand liegt und abends in Restaurants, Bars oder Diskos möchte, ist in der Hotelzone gut aufgehoben. Weiter südlich in der Hotelzone finden sich auch familienfreundlichere, ruhigere Hotels. Grundsätzlich muss man überall dort mit einem hohen Preisniveau sowohl für die Hotels als auch für alles andere rechnen. Uber ist in der Hotelzone faktisch nicht zu bekommen. Wer nicht unbedingt einen Strand vor der Nase braucht, kann auch in Downtown übernachten, was wesentlich günstiger ist. Empfehlenswert ist die Gegend rund um die Avenida Carlos Nader, die wirklich schön ist, relativ ruhig und wo es viele gemütliche Cafés und Restaurants gibt.

Zwei Tage waren völlig ausreichend. Wer noch etwas mehr Zeit am Strand verbringen und den einen oder anderen Tagesausflug unternehmen möchte, sollte mindestens drei bis fünf Tage einplanen. Für diejenigen, denen Cancún definitiv zu trubelig und touristisch ist, könnte Puerto Morelos eine Alternative sein. Playa del Carmen ist mittlerweile so kommerzialisiert, dass es viel von seinem früheren Charme eingebüßt hat. Wer Cancún nicht mag, wird auch in Playa del Carmen nicht glücklich werden.

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